Wie man Lernversagen mit LRS vermeiden kann!

Shownotes

Wie Eltern und Fachkräfte Lernversagen bei LRS verhindern können Host: Lars Michael Lehmann, Legasthenie-Experte & Fachjournalist (Gründer Legasthenie Coaching gUG, Dresden) Thema: Früherkennung, Förderung und psychische Stabilität bei Lese-Rechtschreib-Schwäche (LRS)

🎙️ In dieser Folge erfährst du: ✅ Warum Früherkennung entscheidend ist – und welche Warnsignale im Kindergarten und in der Grundschule auf LRS hindeuten. ✅ Diagnostik: Warum Schultests oft nicht reichen – und welche Fachleute (HNO-Ärzte, Psychologen, Lerntherapeuten) wirklich weiterhelfen. ✅ Praktische Fördermethoden für zu Hause:

10-Minuten-Übungen mit Leseschablonen oder Lautspielen Vorbildfunktion der Eltern – auch wenn sie selbst LRS haben Digitale Tools (z. B. Apps wie „Anton“ oder „Lurs-Akademie“) sinnvoll einsetzen ✅ Schule & LRS: Wie Eltern Nachteilsausgleiche durchsetzen und mit Lehrer:innen kooperieren können. ✅ Psychische Gesundheit: Wie man Ängste, Frust und Vermeidungsverhalten bei Kindern verhindert – und das Selbstwertgefühl durch Hobbys (Sport, Musik, Theater) stärkt. ✅ Langfristige Perspektiven: Warum LRS kein Hindernis für einen guten Schulabschluss oder Berufsweg sein muss.

📌 Highlights aus der Folge:

„Das wächst sich nicht aus!“ – Warum Bagatellisieren (z. B. durch Schulen) gefährlich ist. „10 Minuten täglich reichen!“ – Wie kurze, regelmäßige Übungseinheiten mehr bewirken als stundenlanges Pauken. „Eltern sind die wichtigsten Vorbilder“ – selbst wenn sie selbst LRS hatten. „LRS-Klassen sind keine Wunderlösung“ – was wirklich hilft, und wann externe Unterstützung nötig ist. „Hobbys retten Selbstvertrauen“ – warum Fußball, Musik oder Theater für Kinder mit LRS so wichtig sind.

📚 Weiterführende Links & Ressourcen:

Auf der Insitutsseite von Legasthenie Coaching

Empfohlene Apps/Tools:

Anton App (kostenlose Lernspiele) Lurs-Akademie (spezifisch für LRS)

Beitragstipp: Von LRS zu Angst & Depression – Risiken für Erwachsene (auch wichtig, für Familien mit Kindern)

💬 Zitat des Podcasts: „LRS ist eine Schwäche, mit Herausforderung. Mit der richtigen Unterstützung können Kinder trotzdem erfolgreich sein – und sogar daran wachsen.“ — Lars Michael Lehmann

📢 Call-to-Action: 🔹 Für Eltern: Beobachte dein Kind – bei anhaltenden Problemen (>6 Monate) handle frühzeitig! Nutze die Beratung von Legasthenie Coaching gUG unter www.legasthenie-coaching.de de/🔹 Feedback geben: Schreibt uns eure Erfahrungen mit LRS an info@legasthenie-coaching.de – wir nehmen eure Fragen in die nächste Folge auf!

🎤 Über Lars Michael Lehmann: Lars Michael Lehmann ist betroffener Experte und Gründer des Legasthenie Coaching gUG in Dresden. Seit fast 20 Jahren unterstützt er Familien, Schulen und Kinder mit LRS durch individuelle Lerntherapie, Beratung und Fortbildungen. Sein Ansatz verbindet pädagogische, psychologische und medizinische Perspektiven – immer mit dem Ziel, Lernfreude und Selbstvertrauen zu stärken.

📅 Nächste Folge im April: „Warum schnelle Hilfsversprechen bei LRS nicht wirken“

🎧 Jetzt reinhören – und teilen! Weil jedes Kind das Recht hat, lesen und schreiben zu lernen – ohne Angst und Druck. 💙

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Transkript anzeigen

Lars Lehmann: Hallo, hier ist wieder der Lars vom Legasthenie-Coaching-Podcast. In unserer heutigen Folge geht es darum, wie man Lernversagen bei LRS – der Lese-Rechtschreib-Schwäche – vermeiden kann. Wie ihr wisst, habe ich in früheren Episoden bereits über dieses Thema gesprochen, und immer wieder stoßen wir auf das Problem des Lernversagens. Als betroffener Experte habe ich selbst erlebt, wie schwierig es sein kann, wenn die Schwierigkeiten nicht frühzeitig erkannt werden. Wie sollen Kinder dann rechtzeitig und ohne psychische oder emotionale Probleme damit zurechtkommen? Das ist ein zentrales Thema, das auch in Gesprächen mit Familien, die ich hier in unserem Institut führe, immer wieder aufkommt. Besonders Eltern, die sich wenig mit LRS befassen, werden oft vor vollendete Tatsachen gestellt, wenn die Schule plötzlich sagt: „Ihr Kind hat starke Probleme im Lesen und Schreiben.“ An manchen Schulen fällt es gar nicht auf. Stattdessen heißt es dann oft: „Das wird schon, das wächst sich aus.“ Doch die Herangehensweise im Bildungswesen ist sehr unterschiedlich – das höre ich nicht nur hier in Dresden und Umgebung, sondern bundesweit von vielen Familien. Dadurch werden die Schwierigkeiten oft zu spät erkannt, und die Kinder erhalten nicht die Hilfe, die sie brauchen. Manchmal gibt es bereits im Kindergarten Hinweise, dass ein Kind Schwierigkeiten hat. Doch oft fallen diese erst im Teenageralter auf. Die Forschung und meine eigenen Beobachtungen über die Jahre zeigen: Je früher man die Schwierigkeiten erkennt, desto eher kann man Lernversagen vermeiden. Dabei spielen die Ursachen eine wichtige Rolle. Was steckt hinter den Lernschwierigkeiten beim Lesen und Schreiben? Schon früh ist es wichtig, die gesamte kindliche Entwicklung zu verstehen. Eltern sollten genau beobachten, wie sich ihr Kind sprachlich und motorisch entwickelt. Entwicklungsverzögerungen in diesen Bereichen können sich sehr unterschiedlich auswirken – auch auf das Lesen und Schreiben – und im schlimmsten Fall zu Lernproblemen oder sogar Lernversagen führen. Zudem müssen die Augen und Ohren des Kindes organisch gesund sein. Manchmal ist eine spezialisierte Untersuchung beim HNO-Arzt nötig, etwa bei einer auditiven Wahrnehmungsstörung (AVWS). Diese Probleme sind in der Wissenschaft noch nicht vollständig geklärt, aber sie existieren. Wir beobachten in unserer Praxis, dass bei manchen Kindern die Lautverarbeitung trotz gezielter Lerntherapie nur schleppend vorankommt. Hier könnte auch das Arbeitsgedächtnis eine Rolle spielen. Leider ist die Diagnostik an Schulen oder durch die Schulpsychologie nicht immer ausreichend, um die Schwierigkeiten richtig zu erkennen und zu differenzieren. Es gibt auch seltene Augenerkrankungen bei Kindern, die fälschlicherweise in den Bereich LRS eingeordnet werden, obwohl sie nichts mit der klassischen Lese-Rechtschreib-Schwäche zu tun haben. Für die Diagnose LRS wird meist vorausgesetzt, dass Augen und Ohren gesund sind. Doch die Diskussion, wo die Ursachen für Lese- und Rechtschreibschwierigkeiten liegen, ist nach wie vor komplex. Das macht es für Eltern schwierig, denn sie müssen oft lange nach einer konkreten Aussage suchen und von Pontius zu Pilatus laufen. Das wollte ich noch einmal in Erinnerung rufen. Es kann immer wieder passieren, dass die Schwierigkeiten erst spät erkannt werden. Damit die Kinder in diesem Bereich nicht scheitern, ist es entscheidend, die Probleme so früh wie möglich zu identifizieren. Ideal wäre es, bereits im Kindergarten zu intervenieren und die Kinder gezielt zu unterstützen und zu fördern. So weit sind wir im deutschsprachigen Raum jedoch noch nicht. Es gibt zwar Ansätze, aber eine flächendeckende Lösung fehlt. Sprachtherapie und Logopädie können präventiv helfen, besonders bei sprachlichen Entwicklungsverzögerungen, die sich später als Lese-Rechtschreib-Schwäche äußern können. Doch es gibt auch Kinder, deren Schwierigkeiten andere Ursachen haben. Damit die Kinder nicht komplett scheitern, braucht man ein umfassendes Bild von jedem Kind, um individuell auf die Probleme eingehen zu können. Die kindliche Entwicklung spielt dabei eine zentrale Rolle. Eltern, die Fragen haben, können sich gerne an uns wenden. Neben der schulischen oder schulpsychologischen Diagnostik ist es oft sinnvoll, unabhängige Feststellungen zu treffen, besonders wenn die Fragestellungen komplex sind. Spezialisierte Kinder- und Jugendpsychologen oder Schulpsychologische Dienste (SPS) sind hier gute Ansprechpartner. Eine Kombination aus klinischer und pädagogisch-psychologischer Diagnostik ist ideal, um die Schwierigkeiten genau zu erkennen. Ich stehe fachlich zwischen beiden Disziplinen und betrachte beide Bereiche. So lässt sich am besten verstehen, wo die Probleme liegen. Wenn man die Schwierigkeiten früh erkennt – idealerweise in den ersten ein, zwei Grundschuljahren –, kann man rechtzeitig intervenieren und ein komplettes Lernversagen oft verhindern. Allerdings sind die Kinder sehr unterschiedlich, und man wird Lernversagen nicht bei allen vermeiden können. Sie wachsen in verschiedenen Familienkonstellationen auf und besuchen unterschiedliche Schulen. Ich teile nicht die Meinung, dass Kinder mit LRS nicht für den regulären Schulunterricht geeignet sind. Ich bin überzeugt, dass sie sich auch an normalen Schulen gut entwickeln können – wenn sie die richtige Unterstützung erhalten. Wenn Kinder psychische oder emotionale Schwierigkeiten haben, ist es ratsam, einen Kinder- und Jugendpsychologen hinzuzuziehen. Bei leichten psychischen Problemen können wir lerntherapeutisch intervenieren. Bei komplexeren Fällen verweisen wir jedoch immer an Psychologen. Das ist mir wichtig zu betonen: Ich bin kein Psychologe, auch wenn ich mich in den letzten fast 20 Jahren in verschiedenen Fachbereichen weitergebildet habe. Eltern stehen oft vor großen Herausforderungen. Sie fragen sich: Warum scheitert mein Kind immer wieder, wenn es um Lesen und Schreiben geht? Warum verweigert es sich? Hier sind vor allem die Eltern gefragt, eine positive Lernatmosphäre zu Hause zu schaffen, regelmäßig zu üben und Druck zu vermeiden. Das Thema Druck ist dabei eine besondere Herausforderung. Ich bin der Meinung, dass man Kinder fördern und fordern sollte – aber im gesunden Maß. Manche Kinder brauchen positive Herausforderungen, andere reagieren darauf gar nicht. In solchen Fällen ist es besser, mit externer Hilfe schrittweise vorzugehen, damit die Kinder nach und nach Lesen und Schreiben lernen können. In unserer Praxis sehen wir immer wieder, dass Fortschritte bei manchen Kindern sehr langsam sind. Es gibt kein Patentrezept, das schnell hilft. Hier braucht es Geduld, Einfühlungsvermögen, Fachwissen und langjährige Erfahrung. Schnelle Kurse oder günstige Nachhilfe, bei denen man das Kind einfach „irgendwo unterbringt“, sind oft kontraproduktiv. Sie können Lernversagen sogar begünstigen, wenn die Kinder zu sehr unter Druck gesetzt werden. Man kann bei Kindern die Lernfreude fördern – etwa durch Lernspiele, Lautspiele oder das Lesen mit einer Leseschablone. Wichtig ist eine tägliche Routine, in der Eltern mit ihren Kindern üben. Schon 10 Minuten am Tag, in denen man gemeinsam liest oder das Kind mitlesen lässt, können helfen. Kinder brauchen gute Vorbilder. Wenn sie sehen, dass Mama und Papa gut lesen können und es ihnen vorleben, entwickeln sie selbst Freude daran. Die Lesesozialisation der Eltern ist hier entscheidend. Eltern können positiv beeinflussen, wie ihre Kinder mit den Schwierigkeiten umgehen. Ich erlebe oft Familien, in denen Eltern sagen: „Mir ist das in der Schule auch schwergefallen.“ Vielleicht arbeiten sie heute als Handwerksmeister oder in anderen praktischen oder Verwaltungsberufen. Unabhängig vom Beruf können Eltern ihren Kindern Ängste nehmen, indem sie ihnen vorlesen. Viele Eltern haben ihre eigenen Schwierigkeiten nie vollständig überwunden. Das wird für das Kind zur Herausforderung, wenn es keine Vorbilder hat. Lernen funktioniert über Vorbildwirkung, und das Elternhaus spielt dabei eine große Rolle – egal, ob die Eltern einen praktischen oder akademischen Beruf haben. Es gibt auch sehr fähige Ingenieure, die zwar Häuser bauen, aber ihren Kindern nicht vorlesen können. Wenn es keine Vorbilder gibt, trauen sich Kinder vieles nicht zu – und scheitern leichter. Mein Vater konnte mir nie richtig vorlesen, weil er sehr stockend und langsam las. Mit meiner Mutter hat es gut funktioniert. Sie hat mir im Bett Grimms Märchen vorgelesen oder wir haben gemeinsam gesungen. Das war für mich ein wichtiges Vorbild. Oft sind es die Mütter, die sich um die Förderung kümmern, aber ich erlebe auch viele engagierte Väter. Beide Elternteile sind wichtig. Man kann viel tun, um Lernversagen entgegenzuwirken. Doch Lernversagen bei Lese-Rechtschreib-Schwäche hängt nicht nur vom Üben ab. Der schulische Kontext spielt ebenfalls eine große Rolle. Selbst in speziellen LRS-Klassen können Kinder scheitern. Diese Klassen sind keine Garantie dafür, dass sich die Kinder nach einem Dehnungsjahr so gut entwickeln, dass sie ohne Hilfe zurechtkommen. Manche profitieren davon, andere nicht. Die Kinder sind zu unterschiedlich, als dass eine pauschale Lösung funktionieren würde. Wenn Eltern das Problem auf die leichte Schulter nehmen und sagen: „Das wächst sich aus, das Kind wird schon etwas anderes finden, das es gut kann“, ist das oft kontraproduktiv. Erst wenn man sich den Schwierigkeiten stellt und versucht, sie zu bewältigen oder zu kompensieren, kann man daran wachsen. Das gilt auch für uns Erwachsene: Wenn wir uns schwierigen Themen widmen, reifen wir daran und entwickeln neue Kompetenzen. Deshalb ist ein offener und ehrlicher Umgang mit dem Thema wichtig. Man sollte es nicht unter den Teppich kehren, sondern offen darüber sprechen. Das gibt den Kindern emotionalen Halt und stärkt die Eltern-Kind-Bindung. Wenn Kinder spüren, dass ihre Eltern sie so annehmen, wie sie sind, und ihnen vermitteln: „Wir packen das, wir holen uns Hilfe, und du schaffst den bestmöglichen Schulabschluss“, dann macht das einen großen Unterschied. Hier ist das Engagement der Eltern gefragt. Wichtig ist, die Probleme nicht zu verschleppen, sonst droht tatsächlich ein komplettes Lernversagen. Wie bereits erwähnt, entsteht Lernversagen oft, wenn die Schwierigkeiten zu spät erkannt oder ignoriert werden – oder wenn die Ursachen nicht richtig verstanden werden. Diese können psychischer, medizinischer oder neurologischer Natur sein. Manchmal liegt es auch an der Lernmethodik der Schule, an unzureichender Förderung oder am sozialen Umfeld. Es ist eine Wechselwirkung aus vielen Faktoren. Deshalb braucht es spezialisierte Fachleute, die sich damit auskennen. Es sollte immer das Ziel sein, die Kinder bestmöglich vor dem Scheitern zu bewahren. Lernversagen kann gravierende seelische Probleme nach sich ziehen und Begleiterkrankungen wie Ängste, Versagensängste oder Rückzugsverhalten begünstigen. Diese Probleme können sich bis ins Erwachsenenalter chronifizieren und zu weiteren Beeinträchtigungen führen. Das darf man nicht ignorieren. Wenn man bei Kindern schulische Ängste oder Vermeidungsstrategien beobachtet, sollte man offen darüber reden. Manche Kinder ziehen sich zurück und werden still oder depressiv, andere reagieren aggressiv und verhaltensauffällig. Daher ist es wichtig, die Kinder genau zu beobachten. Eine frühe Intervention ist entscheidend. Auch wenn man Lernversagen nicht immer komplett vermeiden kann – die Probleme der Kinder sind oft komplex, und manche fallen einfach durchs Raster –, muss man genau hinschauen: Welche Ressourcen gibt es? Wie können sich die Kinder zu psychisch stabilen Persönlichkeiten entwickeln? Neben dem Lernen ist es wichtig, dass Kinder sinnvolle Hobbys haben – nicht nur PC-Spielen, das in Maßen eine gute Ergänzung sein kann. Eltern sollten die Medienzeit klar regulieren. Es gibt so viele schöne Sportarten, nicht nur Fußball, sondern auch Leichtathletik, Rollball, Tennis, Eiskunstlaufen oder musische und kreative Aktivitäten wie Theater. All das stärkt das Selbstwertgefühl, das Selbstbewusstsein und die Motivation der Kinder. Solche Erfahrungen tragen dazu bei, dass sich Lernversagen nicht so stark ausprägt, weil die Kinder in anderen Bereichen Bestätigung finden. Eltern leisten hier den wichtigsten Beitrag. Sie tragen die Hauptverantwortung dafür, wie ihre Kinder mit den Schwierigkeiten umgehen. Das Schulwesen und wir Fachleute sind nur ein kleines Rädchen im System. Wir können die Kinder unterstützen, aber die Eltern haben den größten Einfluss. Wir tragen eine wichtige Verantwortung für die Entwicklung der Kinder. Deshalb appelliere ich an alle Eltern: Schaut genau hin! Wenn die Probleme länger als ein halbes Jahr anhalten, sollte man handeln, um gravierendes Lernversagen zu vermeiden – sei es bei Lese-Rechtschreib-Schwäche oder anderen Lernschwierigkeiten. Selbst wenn die Kinder Rückschläge erleben, sollten sie psychisch stabil bleiben und nicht die Motivation verlieren. Dass sie dranbleiben, ist entscheidend für ihre persönliche Entwicklung. Ich hoffe, ich konnte euch wertvolle Tipps mit auf den Weg geben. Bis bald, euer Lars.

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